Die tägliche ToDo List ist lange und ein Termin reiht sich an den nächsten. Eigentlich braucht die Kunden Akquise dringend mehr Aufmerksamkeit, oder die Website muss komplett überholt werden, doch die Wochen vergehen und nichts passiert? Working Out Loud  (kurz #WOL) von (c) John Stepper ist eine effektive Methode, die wenig Zeit in Anspruch nimmt und gleichzeitig höchst effektiv Beziehungen stärkt. Wie?

   #1 Ein formuliertes Ziel wird greifbarer
   #2 Weil's Beziehungen bringen! 
   #3 Der geringe Zeitaufwand
   #4 Die unterstützende Kraft der Gruppe
   #5 Deine Arbeit wird sichtbar für andere


Wir haben diese Methode im April 2019 beim Vortrag von Katharina Krentz im Zuge der Innovation Days kennengelernt und waren von dem Prinzip, Gruppendynamik zu nutzen, um Ziele zu erreichen, begeistert. Nur zwei Monate später starteten wir mit zwei WOL Circles (= Gruppen) im AXIS.

 

  +++ Juni 2019  -  Wir holen WORKING OUT LOUD ins AXIS +++

 

Aber was steckt hinter dieser gehypten New Work Methode? Im Wesentlichen geht es bei Working Out Loud darum, mithilfe von Beziehungen individuelle Ziele zu erreichen. Diese Beziehungen ergeben sich einerseits durch die Arbeitsgruppe, den Circle, andererseits lernt man, auf eine unaufdringliche Art und Weise sein Netzwerk zu nutzen. In einem überschaubaren Zeitraum von 12 Wochen trifft man sich 1 Stunde pro Woche, um kleine Aufgaben des Circle Guides gemeinsam zu erledigen.

 

Unsere Erfahrungen aus dem Piloten bzw. unsere Einschätzung warum #WOL das Potential hat, erfolgreicher zu machen, haben wir hier für dich zusammengefasst:

 
#1 Ein formuliertes Ziel wird greifbarer
Ein Ziel zu formulieren und vor den anderen auszusprechen, zündet schon ein kleines Leuchtfeuer und konkretisiert das Tun. Durch das Aussprechen verwandelt sich ein diffuser Wunsch in ein konkretes Ziel. Mit strukturierten ToDo's und mit absehbaren Zeitrahmen versehen, macht sich ein Wunsch auf den Weg in die Wirklichkeit.
Bei #WOL kommt es weniger darauf an, WAS das Ziel ist. Man erlernt eine nachhaltige Methode, WIE man Ziele erreichen kann und, darüber hinaus, diese Methode in den Alltag integrieren kann. Ziele zu erreichen wird somit zu einer Gewohnheit im täglichen Leben. Einem #WOL Circle von 12 Wochen kann ein neuer folgen, mit einem neuen Ziel. Heute arbeitet man daran, seine Social Media Strategie zu verbessern, morgen nimmt man den Marathon in Angriff. Ziele erreichen bekommt einen fixen Platz im Alltag.



Nico Peham: "Mir taugt die Regelmäßigkeit im Alltag. Durch die Aufgabe "Brief an mich selbst" bin ich meinem Ziel in einen riesengroßen Schritt näher gekommen."

 

#2 Weil's Beziehungen bringen! 

Das Herzstück des #WOL Circles ist die persönlichen „Beziehungsliste“ jedes Teilnehmers. Dabei werden 10 Personen aufgelistet, die dabei helfen können, das formulierte Ziel zu erreichen. Das sind Personen, die Experten für das Thema sind, sich schon dort befinden, wo man selbst hin will, oder Menschen, die durch ihre Position mit dem Ziel in Verbindung stehen.

In den folgenden 12 Wochen bekommen die Teilnehmer des #WOL Circles bei jedem Treffen kleine Aufgaben, durch die es gelingt, mit diesen Menschen in Kontakt zu treten. Das können eigene geteilte Beiträge sein, die Aufmerksamkeit erzeugen, oder auch Wertschätzung, die man diesen Menschen zeigt. Vielen fällt es schwer, andere um einen Gefallen zu bitten, daher werden Kontakte oft zu wenig genutzt. Mit #WOL lernt man eine Methode, Netzwerke effektiv, und auf ausgleichende Art und Weise, zu nutzen.

 

#3 Der geringe Zeitaufwand

Eine Stunde pro Woche - keine Extra-Aufgaben, das ist die Vorgabe. Vermutlich verplempert man mehr Zeit auf Social Media Plattformen mit passivem Scrollen. JEDER hat diese eine Stunde Zeit um daran zu arbeiten, das zu erreichen, was man sich wirklich wünscht. Und diese Stunde vergeht schnell: nach einem 10 Minuten Check-In, beginnen die Aufgaben, die in 20 min Häppchen daherkommen. Den straffen Zeitplan überwacht ein Guppenmitglied mit der Uhr. Darüber hinaus ist gemeinsames Arbeiten zeitsparender als alleine an den Zielen zu schrauben, weil das effektive Feedback der Gruppe langes Grübeln und Recherchieren spart. Ehrlicherweise haben wir meist überzogen und rund 1,5 Std. miteinander gearbeitet bzw. vorallem viel diskutiert. 

 

#4 Die unterstützende Kraft der Gruppe

Der größte Benefit von Working Out Loud ist die Gruppe - der Circle! Hier treffen andere Lebenswelten, andere Perspektiven und andere Fähigkeiten aufeinander, von denen jeder einzelne profitiert. Die Ziele überschneiden sich nicht, niemand steht in Konkurrenz zueinander und da es bei #WOL um persönliche Ziele, Wünsche und Träume geht, verlässt man schnell die oberflächliche Ebene und geht in die Tiefe. Die anderen Teilnehmer können mit Kontakten und Know How helfen und ehrliches Feedback geben, was in der Arbeitswelt unter Kollegen oft schwierig ist.

 

Andrea Gelsinger: "Working Out Loud ist ein echterSchubs nach vorne. Die Regelmäßigkeit des Austauschs, das Kennenlernen unterschiedliche Herangehensweisen und das Teilen des Erfolgs beflügelt!"

 

 

#5 Deine Arbeit wird sichtbar für andere

Das Teilen des eigenen Wissens in Form von Beiträgen in den eigenen Social Media Kanälen ist ein zentraler Inhalt der wöchentlichen #WOL Circle Aufgaben. Dabei geht es aber nicht darum, sich selbst möglichst gut dastehen zu lassen, sondern um einen offenen Umgang mit der Ressource Wissen und Kompetenz. Geben statt Nehmen ist die Devise! Dass die eigenen Profile upgedated sind und man vermehrt als Experte in Erscheinung tritt, beeinflusst die äußere Wahrnehmung zudem positiv. 

 

  +++ Herbst 2019  -  Neue WORKING OUT LOUD Circles starten im AXIS +++

 

 

Mitmachen bei Working Out Loud im AXIS 

 

Das klingt für dich interessant? Du willst mitmachen? Wir beenden nun die ersten WOL Circles und starten laufend neue Runden. Komm einfach zu einer der nächsten #WOL Info Veranstaltungen, abonniere den #AXISWOL Newsletter bzw. werde Teil der #WOL Community auf AXIS Slack

 

 #WOLAXIS INFO-Veranstaltungen

 

#WOLAXIS Teilnahme

 

Hier geht's zu den Working Out Loud Aufgaben von John Stepper

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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