"Wähle einen Beruf, den Du liebst, und Du brauchst keinen Tag in Deinem Leben mehr zu arbeiten". Ein Sprichwort, das sich Webentwickler Thomas Schorn zu Herzen genommen hat: mit viel Leidenschaft und Herzblut programmiert und erschafft er Websites, die nicht nur mit einem brillianten Design, sondern auch mit erstklassiger Performance zu überzeugen wissen.
Was ihm bei seiner Arbeit besonders viel Spaß macht und wie er es immer wieder schafft, seinen Websites die nötige Würze zu verleihen, erzählt er in seiner Member Story. 

AXIS: Was genau machst Du eigentlich als Webentwickler?

Thomas: Um’s mal runterzubrechen: ich erstelle einfache und komplexe Websites. Bei einfacheren Websites geht es vor allem um die Präsentation meiner Kunden. Bei komplexen Webplattformen geht es dann schon um Funktionalität, die mein Kunde seinen Kunden anbieten möchte. Ich gehe individuell auf jeden meiner Kunden ein, das unterscheidet mich stark von Homepage-Generatoren.

AXIS: Was unterscheidet Dich denn sonst von Deiner Konkurrenz?

Thomas: Also erstmal arbeite ich sehr sorgfältig; das liegt auch an meinen Vorerfahrungen mit meinem ehemaligen Start Up. Ich habe einfach ein Gespür für den Webbrowser und die Technologie, die einer Website zugrunde liegt. Mir ist wichtig, dass meine Websites nicht nur gut ausschauen, sondern auch geschmeidig funktionieren. Für herausragende Qualität und gutes Design lasse ich dann lieber mal was weg. Ich schaue aber auch immer, dass ich bei Webtrends immer mit dabei bin, um sie meinen Kunden anbieten zu können. Gerade ist das zum Beispiel die Offline-Funktionalität für meine Websites.

AXIS: Okay, das musst Du bitte genauer erklären. Wie funktioniert das?

Thomas: Das heißt, dass meine Website auch dann funktioniert, wenn der Nutzer selbst gar nicht mit dem Internet verbunden ist. Die Idee dahinter ist, dass der Kunde zwar einmal online die Website besuchen muss, sich im Hintergrund aber ein Teil der Seite herunterlädt. Danach ist egal, ob der Kunde gerade in den Alpen unterwegs ist oder auf dem Bauernhof Urlaub macht: auch ohne Internetempfang wird dieser Teil der Website geladen, das ist dann zum Beispiel der Anfahrtsplan zum entsprechenden Unternehmen. Damit kann ich meinen Kunden natürlich auch einen Marketing-Vorteil anbieten.

AXIS: Was ist denn Deine Leidenschaft? Was treibt Dich an?

Thomas: Genau das, was ich jeden Tag mache: ich entwickle und gestalte gerne und mir gefällt das Problemlösungspotential, das hinter der Softwareentwicklung steht. Meine Arbeit ist wahnsinnig kreativ, manchmal fühle ich mich wie ein Innenarchitekt! Meine Websites sind für mich reale Traumschlösser, die ich gebaut habe.
Ich philosophier aber auch gerne mal mit Kunden und Freunden. Durch den gegenseitigen Austausch befruchtet man sich wunderbar gegenseitig.

AXIS: Na, da bist Du im AXIS ja goldrichtig.

Thomas: Absolut! Das AXIS ist für mich kein Arbeitsplatz, an dem ich meine acht Stunden Arbeit runterbete und dann wieder nach Hause gehe. AXIS heißt ja auch, dass man spannende Leute trifft, mit denen man mal länger redet und dann vielleicht gemeinsam Luftschlösser baut, die sich manchmal auch realisieren. Gerade erst habe ich ein Projekt mit anderen AXIS-Members gestartet, aber das ist noch top-secret.

AXIS: Wir sind auf jeden Fall neugierig, was da bald kommt. Hast Du eigentlich einen Geheimtipp für die perfekte Website?

Thomas: Bitte nicht overengineeren! Im Zweifel lieber ein cooles Feature weglassen, bevor am Ende die Qualität der Seite leidet. Wichtig ist zu wissen, was die Leute auf der Seite suchen, in der Regel sind das zum Beispiel Öffnungszeiten oder Preislisten. Man braucht keine ewig langen Texte, die wahrscheinlich eh nur Google liest und auch keine komplizierten Features, die keinen wirklich interessieren. Also lieber mal kurz und knackig starten und dann nach und nach Informationen hinzufügen. Eine Website, die regelmäßig neuen Content kriegt, gefällt übrigens auch Google.

AXIS: Was gefällt Dir eigentlich am besten im AXIS?

Thomas: Also erstmal profitiere ich sehr stark vom AXIS – wahrscheinlich hätte ich es ohne das AXIS keine drei Jahre durchgehalten (lacht). Das Schöne am AXIS ist, dass das Netzwerk hier ganz natürlich funktioniert: man redet miteinander, trinkt mal einen Kaffee zusammen und startet vielleicht sogar ein erstes gemeinsames Projekt. Dadurch entsteht ohne Zwang Vertrauen. Außerdem ballt sich durch die vielen Experten unheimlich viel Wissen im AXIS zusammen und man lernt wahnsinnig viel von den Erfahrungen der anderen. Und sind wir mal ehrlich: im AXIS zu arbeiten hilft auch der eigenen Reputation. Wer in der Tabakfabrik arbeitet, sitzt praktisch am Schmelztiegel der oberösterreichischen Innovationskultur. Das hat durchaus auch Prestigewert.

AXIS: Danke für das Gespräch mit Dir, lieber Thomas - Du bereicherst unsere Community ungemein!

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