Leidenschaftliche Softwareentwickler mit Herz: das Unternehmen pcode steht für eine individuelle und professionelle Softwareentwicklung- und beratung. Das holokratisch organisierte Unternehmen möchte für seine KundInnen Prozesse nicht nur digitalisieren und optimieren, sondern vor allem auch innovative Geschäftsmodelle schaffen. Darum nennen sich die Linzer Programmierer auch oft „Game Changer“. 

Im Interview mit AXIS nehmen heute die beiden Developer Nico Peham und Florian Jäger mit den Praktikanten Max Wiesmayr und Sebastian Scholl auf unserem berühmt-berüchtigten roten Sofa Platz. Die vier erzählen uns, was die Arbeit bei und für pcode so besonders und einzigartig macht. 

AXIS: Max, Sebastian, wie hat euch denn das Praktikum bei pcode gefallen?

Max: Richtig gut! Das war mein erstes Praktikum als Software-Entwickler und in der kurzen Zeit habe ich wahnsinnig viel gelernt. pcode ist auf jeden Fall ein guter Arbeitgeber und man fühlt sich in der Kultur und in der „pcode-Familie“ sofort wohl. Mir persönlich hat‘s total gefallen, dass wir uns gleich voll miteinbringen konnten.

Sebastian: Am Anfang war es für mich schon komisch, dass ich nicht in einer klassischen Hierarchie, sondern in einer Holokratie arbeite. Dass sich jeder mit seinen eigenen Ideen bei pcode einbringen kann war mir erst völlig fremd, denn das kannte ich so von meinen anderen Praktika nicht. Außerdem wurden Max und ich inhaltlich sehr gefördert und wir durften gemeinsam an einem eigenem Projekt arbeiten. Das hat mich sehr positiv überrascht. 

AXIS: Wie sieht denn diese holokratische Organisation bei pcode aus?

Florian: Also erstmal - es gibt keine klassischen hierarchischen Strukturen und Entscheidungen werden nicht nur von ganz oben getroffen. Uns ist wichtig, dass sich die Mitarbeiter bei pcode einbringen und nicht jeder den ganzen Tag alleine vor seinem Bildschirm sitzt und einfach nur für sich runterprogrammiert. Bei pcode wird großgeschrieben, dass wir unser Unternehmen gemeinsam verändern und jeder seinen Senf dazugeben darf. 

AXIS: Wofür steht eigentlich „pcode“?

Nico: Naja, das „code“ ist einfach der code, den wir schreiben. Das „p“ in pcode steht einerseits für „Professionalität“ und „Passion“, denn wir sind Software-EntwicklerInnen aus Leidenschaft. Wir wollen komplexe und abstrakte Strukturen und Anwendungen so simpel und verständlich wie möglich für unsere KundInnen gestalten. Das „p“ steht aber auch für „people“. Wir legen viel Wert auf die inneren Werte und sehen uns selbst als Familienunternehmen. Wir wollen keine tausend Hierarchie-Stufen und sprechen auch nicht von „Arbeitnehmern“, sondern vielmehr von „Members“. Wir wollen unseren KundInnen immer die beste Qualität anbieten. Dafür investieren wir mit der pcode Academy erstmal in neue Members und stellen ihnen eine persönliche Mentorin/einen persönlichen Mentor an die Seite, welche ihr/sein Wissen mit ihnen teilt. 

AXIS: Und was ist die pcode Academy? 

Nico: Die pcode Academy ist erstmal eine Sammlung von Wissen. Darunter fallen Blogartikel, Posts und eigene Kommentare und Übungen, die in Modulen zusammengefasst werden. Darüber hinaus bieten wir ausgewählte Video-Tutorials zu Themen, die uns besonders am Herzen liegen, wie Clean-Code und Typescript. Die pcode Academy ist übrigens kein Zwang, sondern ein Angebot von uns an unsere Member. Gleichzeitig kann sich jeder für sein individuelles Projekt die Kompetenzen aneignen, die er/sie dafür braucht. Wenn jetzt zum Beispiel ein Member für ein Kundenprojekt Javascript lernen muss, dann geht das ganz leicht mit der pcode Academy. Ergänzt wird das Ganze dann durch ein Mentoring-Programm. Jede neue pcodess/ jeder neue pcoder bekommt einen eigenen Mentor, den er mit Fragen löchern kann, um so die eigenen Fähigkeiten zu entfalten.  

AXIS: Ihr seid jetzt ja schon ein paar Jahre im AXIS angesiedelt. Was gefällt euch denn besonders gut hier?

Sebastian: Als ich das erste Mal ins AXIS gekommen bin, hab ich mich auf der Stelle sofort wohl gefühlt. Außerdem ist die Verpflegung recht gut (grinst). Es gibt eigentlich jede Woche gemeinsame Mittagessen und Get-Together. 

Max: Stimmt. Und man hat immer einen Ansprechpartner, die Member hier sind einfach unglaublich hilfsbereit und offen. 

Florian: Mir gefällt, dass ich nicht alleine arbeiten muss, wenn mal niemand vom pcode-Team da ist. pcode ist nämlich komplett remote organisiert und schreibt seinen pcodess and pcoders nicht vor, unbedingt im Büro zu arbeiten, sondern passt sich den Wünschen und persönlichen Lebensumständen der Member an. Ich persönlich merke, dass mir die räumliche Trennung zwischen Arbeit und Privatleben total guttut. Wenn ich im AXIS bin, ist pcode-Zeit und ich kann konzentriert arbeiten. 

AXIS: Was sind für euch die größten Vorteile am AXIS?

Nico: Im AXIS sitzen viele Entwickler, das ist für uns natürlich erstmal ein ganz entscheidender Vorteil. Ich drehe mich einmal um und kann mich sofort mit anderen Experten auf Augenhöhe austauschen. Außerdem finden wir im AXIS ganz leicht viele Ansprechpartner für’s Marketing, Recruiting oder auch Designer, mit denen wir in Austausch gehen. Persönlich habe ich vom Format Working out Loud sehr profitiert, weil ich dabei meine eigenen Ziele definiert habe. 

Danke pcode für das Interview - es ist so klasse, euch im AXIS zu wissen!

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